Veröffentlicht am Mo., 12. Okt. 2020 16:42 Uhr

Geschlossene Häfen, überfüllte Unterkünfte in Griechenland, Aufnahmestopps: Die Situation flüchtender Menschen bleibt auch in Corona-Zeiten mehr als schwierig. Große und kleine Hilfsorganisationen wollen das ändern - zum Beispiel das Bündnis United4Rescue, das auch von der evangelischen Kirche unterstützt wird: Sein mithilfe von Spenden gekauftes Rettungsschiff Sea-Watch 4 ist im August ins Mittelmeer aufgebrochen. Zugleich helfen viele kleinere Organisationen Geflüchteten, die in Griechenland leben.

Zu Gast in unserer Online-Konferenz am Donnerstag, 29. Oktober 2020, 17.30 Uhr, sind:

  • eine Vertreterin von Naomi Thessaloniki
    Die Organisation in Griechenland bietet geflüchteten Menschen die Möglichkeit, in fairen Arbeitsverhältnissen ein eigenes Einkommen zu erhalten.
  • eine Vertreterin der Evangelischen Kirche in Athen
    Die Gemeinde unterstützt vor allem junge Geflüchtete mit Wohnraum und sozialer Beratung.
  • Pfarrer Rafael Nikodemus
    Kirchenrat im Rheinland und Gründungsmitglied von United4Rescue, gibt Einblicke in die Arbeit der zivilen Seenotrettung.

Alle Beteiligten beantworten während der Veranstaltung gern Ihre Fragen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich hier online an.

Ansprechpartnerin bei Fragen

Susanne Pumpe, Flüchtlingsarbeit im Evangelischen Kirchenkreis Charlottenburg/Wilmersdorf: fluechtlingsarbeit@cw-evangelisch.de  

in Zusammenarbeit mit Christiane Kehl, Beauftragte für den Bereich Migration und Integration im Evangelischen Kirchenkreis Steglitz

Foto: shutterstock.com/Michele Brusini

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