Veröffentlicht von Juliane Kaelberlah am Sa., 8. Mai. 2021 00:00 Uhr


Im 2. Weltkrieg positionierten sich auch Jugendliche gegen den Krieg und für den Schutz verfolgter Menschen. Nicht wenige von ihnen wurden für ihren Widerstand zum Tode verurteilt und in der ehemaligen Hinrichtungsstätte Plötzensee im heutigen Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ermordet.

Die Biographien von acht dieser Jugendlichen standen im Mittelpunkt des Projektes der Klasse 9S4 der „Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule“ und des Café Nightflight (offene Kinder- und Jugendeinrichtung der Evangelischen Kirche in Charlottenburg-Wilmersdorf). Nach welchen Prinzipien haben die Jugendlichen damals gehandelt? Hätte dieses Handeln auch heute noch Konsequenzen?

Die Antworten auf diese Fragen formulierten die Jugendlichen mit dem Rapper Matondo in ihrem Song “Es gibt Wege zu widersprechen! Wir müssen die Gewöhnung an Gewalt durchbrechen!”. Hierzu wurde von Jugendlichen selbst ein Video produziert. Das Video ist oben im Artikel zu sehen; der Text des Songs kann hier abgerufen werden.

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