Veröffentlicht am Mi., 2. Jun. 2021 14:44 Uhr

Der Schabbat, der siebte Tag der Woche, ist für gläubige Juden ein Feier- und ein Ruhetag: Von Freitag- bis Samstagabend darf nicht gearbeitet werden - Wäschewaschen, Kochen oder das Smartphone zu benutzen ist nicht erlaubt. Als Pause vom Alltag soll der Schabbat Raum schaffen, um Gott nahe zu sein.

Wie sie Schabbat feiern und G´tt* im Alltag erleben ― davon erzählen eine Jüdin und ein Jude unterschiedlicher Generationen aus der Jüdischen Gemeinde in Berlin in einer Gesprächsrunde am Dienstag, den 22. Juni 2021 um 18 Uhr. Sie findet per Videokonferenz auf Zoom statt.

Jugendliche und Erwachsene sind herzlich eingeladen, nach einem kurzen Input ihre Fragen zu stellen: „Was bedeutet 'koscher'?“, „Würden Sie samstags bei Sportveranstaltungen mitmachen?“ oder "Was ist, wenn Sie dringend das Auto nutzen müssen?"

Anmeldung Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

Der Link zur Veranstaltung wird den Teilnehmern zwei Tage vor der Veranstaltung zugeschickt.

Weitere Informationen

Susanne Pumpe, Beauftragte für Flucht, Migration und Integration Evangelische Kirche in Charlottenburg-Wilmersdorf Mail: fmi@cw-evangelisch.de

Christiane Kehl Evangelischer Kirchenkreis Steglitz Mail: integration@kirchenkreis-steglitz.de


* Der hebräische Name Gottes darf nur in der Torarolle verwendet und nicht ausgesprochen werden. In Gebetbüchern wird der Gottesname abgekürzt. Das deutsche Wort "Gott" wird deshalb häufig mit einem Apostroph versehen.

Kategorien KK-Flüchtlingsarbeit