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Dienstag, 13. August 2019, 19:30 Uhr

Die Historikerin Dorothee Wierling war in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre Mitglied einer Wissenschaftlergruppe, die die Genehmigung erhalten hatte, in der DDR systematische lebensgeschichtliche Befragungen durchzuführen, was extrem ungewöhnlich war (L. Niethammer u. a., Die volkseigene Erfahrung, 1990). Ausgehend von den damals gewonnenen Erkenntnissen reflektiert die Referentin die mentale Existenzweise der Ostdeutschen und deren spezielle Probleme im wieder- (oder neu-) vereinigten Deutschland.

Die Veranstaltung findet in der Kreuzkirche statt. Weitere Informationen bei Pfarrer Dr. Andreas Groß unter Telefon 030 82 79 22 79.

Mitwirkende
Prof. Dr. Dorothee Wierling:
Ort
Ev. Kreuzkirchengemeinde, Hohenzollerndamm 130, 14199 Berlin, Deutschland
Preis
kostenfrei