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Samstag, 25. September 2021, 20:00 Uhr

„Barfuß oder Lackschuh" 

In der Sprache von Tanz, Musik und Videokunst stellt die Produktion „Barfuß oder Lackschuh" Persönlichkeiten und deren unzugänglichen Meinungen dar, indem sie diese mit der Unruhe in unserer aktuell gespaltenen Gesellschaft verbindet.

Unruhen und Spaltungen beispielsweise aufgrund von Black Lives Matter, Covid19, politischen Wahlen und dessen Entscheidungen, Wahrnehmung von Schutz, Brexit, Flüchtlingsaufnahme, etc. werden hierbei mit aufgezählt.

Die Produktion trifft somit ein Thema, das uns als Teil dieser Gesellschaft widerspiegelt.

Das Bedürfnis „erhört" zu werden, ohne auf einen offenen Dialog zu stoßen; Akzeptanz zu verlangen, ohne darauf zu achten, inwieweit sie dem Gegenüber selbst gegeben wird; Alternativen ohne Hinterfragen schnell mit einem „Richtig" oder „Falsch" zurückweisen, zeigen einen aktuellen zwischenmenschlichen Umgang. Die Dynamiken unterschiedlicher und aufeinandertreffender Meinungen zeigen sich mittels künstlerischer Kommunikationsmöglichkeiten– die Produktion ist ein Gespräch zwischen der Choreografin und den Tänzer*innen als Begegnungsort verschiedener Kunstrichtungen mit dem Publikum.

Projizierte Filmaufzeichnungen, die ebenso das Bühnenbild kreieren, beinhalten nicht nur ein bestimmtes Thema, sondern verdeutlichen auch, inwieweit sich ein zuvor intaktes Kollektiv auseinander spalten lässt.

Eintrittskarten gibt es HIER

Barfuß oder Lackschuh
Mitwirkende
Bande á Part
Ort Cafe Theater Schalotte, Behaimstraße 22, 10585 Berlin
Preis
20 €